Schützengilde Raubach 1951 e. V.
Ein Blick in die Zeit vom Gründungs-Jahr 1951 bis zum 75-jährigen Jubiläum im Jahr 2026
Schützenvereine, auch Sportschützenvereine, Schützenbruderschaften, Schützengilden genannt, entstanden in ihrer heutigen Form im frühen 19. Jahrhundert in Folge der Napoleonischen Kriege. Ihre Ursprünge haben sie in mittelalterlichen Städten. Dabei stand das Schutz- und Sicherheitsbedürfnis im Vordergrund.
Nach Ende des Zweiten Weltkriegs verboten die Alliierten die Schützenvereine als uniformierte Waffenträger. Erst mit der Gründung der Bundesrepublik Deutschland 1949 wurden die Schießsport treibenden Vereine wieder zugelassen. (Einführungs-Text von Arno Schmidt)
Von den Anfängen in Raubach
Initiator für die Gründung eines Schützenvereins in Raubach war der aus einer alten Schützenfamilie stammende Gerd Wiesner, der nach dem Zweiten Weltkrieg eine neue Heimat in Raubach gefunden hatte. In Wilhelm Hedecke fand er einen Gleichgesinnten.
Zahlreiche Gespräche mussten geführt werden, um das Vorhaben umzusetzen, etwa mit den Dorfbewohnern, der Amtsverwaltung in Puderbach sowie dem neu ins Leben gerufenen Deutschen Schützenbund.
Schließlich organisierte Gerd Wiesner den „Schellen-Fritz“ aus Brechhofen, um alle an einer Vereinsgründung Interessierten mit seiner Gemeindeschelle zu einer Besprechung einzuladen. Nach verschiedenen Gesprächen fand die offizielle Gründungsversammlung am 8. Oktober 1951 in der Gaststätte Frantzmann statt.
Zu den Gründungsmitgliedern gehörten:
Gerd Wiesner Wilhelm Hedecke Wilhelm Töbel Joubert Heiming
Manfred Heiming Eduard Pfeiffer Erich Nöllgen Willi Muscheidt
Karl Frantzmann jun. Siegfried Neeb Karl Wagner Lothar Wagner
Helmut Eich Bruno Eich Rolf Fuchs Rolf Vohl
Waldemar Schumacher Franz Riedel Helmut Hoffmann Ewald Marth
Werner Haberscheidt Günter Heydorn Albert Huf Walter Kohl
Günter Schumacher
Der gewählte Vorstand setzte sich wie folgt zusammen:
1. Vorsitzender: Gerd Wiesner 2. Vorsitzender: Wilhelm Hedecke
Kassierer: Lothar Wagner Schriftführer: Waldemar Schumacher
Waffenwart: Eduard Pfeiffer
Um den Schießsport ausüben zu können, musste ein geeignetes Gelände bereitgestellt werden. Hierzu richtete man einen alten, mittlerweile verwilderten Schießplatz, der noch aus der Zeit des Kyffhäuser Bundes und noch bis zum Zweiten Weltkriegs in Raubach bestehenden Kriegervereins stammte, wieder her. Mit Hilfe einer Geldsammlung konnte die erste Sportwaffe angeschafft werden, so dass man üben und an ersten Preisschießen teilnehmen konnte.
Bereits 1952 begannen die Vereinsmitglieder mit dem Bau eines Schützenstandes. Hierzu stellte die Ortsgemeinde das erforderliche Holz zur Errichtung eines Blockhauses zur Verfügung. Wenige Jahre später wurde es mit Sandsteinmauerwerk weiter ausgebaut. Ein erstes Schützenfest in Raubach plante man 1953 für das letzte Wochenende im Juli. An diesem Termin hatte man bereits in den 1920er Jahren das Kriegerfest und auch die Kirmes gefeiert. Das Dorf war feierlich geschmückt, ein Feuerwerk wurde auf dem „Heedchen“ abgebrannt und ein Fackelzug zog durch Raubach.
Als nächstes Vereinsvorhaben stand die Beschaffung einheitlicher Uniformen auf der Agenda. Der Schneider Richard Müller aus Brechhofen, bekannt als „Krolle Richard“, erhielt den Auftrag, erste Uniformen für die Vereinsgründer zu schneidern. Schließlich fehlte noch ein Vereinssymbol, die Vereinsfahne. Erich Nöllgen besorgte das notwendige Geld (8.000 DM). Zusammen mit Gerd Wiesner fuhr er zum Kloster Nonnenwerth, um den dort ansässigen Nonnen den Auftrag zur Fertigung der kostbaren Vereinsfahne zu erteilen.

Schützenumzug in den 1950er Jahren mit der Vereinsfahne
Anlässlich des Schützenfestes 1955 erfolgte die Fahnenweihe. Die Brechhöfer Frauen versorgten mit einem Eintopf die zahlreichen Festbesucher in dem auf dem „Heedchen“ errichteten Festzelt.

Die „Bräver“ Köchinnen waren auch beim Festumzug dabei.
Die Vergrößerung des Schützenhauses unter Federführung des Maurermeisters und Vereinsmitgründers Wilhelm Töbel wurde 1956 in Angriff genommen. Drei Bahnen für Klein- bzw. Großkaliber wurden gebaut. Gemeinschaftlich mit den Jägern des Hegering Kreis Neuwied wurde eine Bahn auch für das jagdliche Schießen vorgesehen. Die Jägerschaft erbaute später in Elgert einen Tontaubenstand und die Schützen errichteten im Schützenhaus 8 Luftgewehrstände.

Die neue Anlage kurz vor der Fertigstellung

Raubacher Schützen auf dem Weg zum Pokalschießen nach Döttesfeld, u.a. Helmut Hoffmann, Zahnarzt Schmidt, Willi Töbel, Fritz Hachenberg, 1961
Zur weiteren Entwicklung
1965 übergab der langjährige 1. Vorsitzende Gerd Wiesner den Führungsstab an Harald (Harry) Hachenberg. Verschiedene Baumaßnahmen am Schützenhaus ermöglichten zwei Jahre später die Erteilung einer Schankkonzession, schließlich legte man neben den sportlichen Aktivitäten auch großen Wert auf den geselligen Bereich. Die Schützenfeste gestaltete man zunehmend attraktiver – nicht zuletzt durch die Auftritte von Musik- und Tanzkapellen aus dem Allgäu. 1976 feierten die Schützen neben dem 750-jährigen Ortsjubiläum auch das 55-jährige Stiftungsfest.

Festzug 1976 mit Schützenkönig Hans-Josef Arenz
Als weiteres Großprojekt fasste man in den Jahren 1975/79 die Vergrößerung des Schützenhauses zu einer Speisegaststätte mit Saalbau und einer Doppelkegelbahn ins Auge. Hierzu musste ein Kredit aufgenommen werden. Die Ortsgemeinde übernahm die Bürgschaft. Bedingt durch die Zinsentwicklung geriet der Verein in einen finanziellen Engpass. Nach zahlreichen Gesprächen mit den Vertretern der Ortsgemeinde, den Banken und der Aufsichtsbehörde konnte erreicht werden, dass sich die Ortsgemeinde als Vertragspartner der Schützengilde beteiligte. Schließlich verkaufte die Ortsgemeinde das Schützenhaus an den Küchenmeister Michael Baumung, der seit dem 1. Oktober 1975 das Objekt gepachtet hatte. Die hohe Mitgliederzahl spiegelt die Attraktivität des Vereins wider: Ende der 1970er Jahre zählte man fast 300 Mitglieder, darunter auch zahlreiche Jugendliche.
Umfangreiche und gravierende Veränderungen standen an
Im Jahre 1984 wählte die Mitgliederversammlung Erwin Hoffmann als 1. Vorsitzenden. Nach der regen Bautätigkeit der letzten Jahre besann man sich wieder auf den Ursprung des Schützenwesens und der Schießsport rückte wieder in den Fokus. 1984 wurde der Schützenkönig erstmals durch einen Schießen auf einen Holzadler ermittelt, was in der Bevölkerung eine bemerkenswerte Resonanz erzeugte. Auch die Nachwuchsarbeit wurde gefördert und das Pistolenschießen konnte durch Zusammenarbeit mit dem Hegering ermöglicht werden.

1991 – 40-jähriges Jubiläum
Von 1986 bis 1991 konnte die Vereinszeitung „ZIELSCHEIBE“ präsentiert werden. Ab 1987 ließ man alljährlich anlässlich der Schützenfeste Jahreskrüge mit Raubacher Motiven anfertigen, die sich zu beliebten Sammlerobjekten entwickelten. Das herausragendste gesellschaftliche Ereignis war das alljährlich jeweils am letzten Juli-Wochenende stattfindende Schützen- und Volksfest. Immer wieder neue Highlights während der 4-tägigen Raubacher Festtage lockten jedes Jahr mehrere tausend Besucher in das Festzelt – RPR1, SWR4 / Wir bei Euch, die SWR3 Dance Night und die Rocknacht mit VAMPIRE seien hier stellvertretend genannt. Direkt am Festplatz wurde am Schützenfest-Montag unter großer Anteilnahme vieler Besucher der neue Schützenkönig beim Adler-Schießen ermittelt. Absoluter Höhepunkt war am Montagabend im Anschluss an die Königsproklamation der Große Zapfenstreich, der von mehr als 80 Musikern des Musikverein Siershahn und des Spielmannszuges Heimbach-Weis vorgetragen wird.

Schützenfest 2007 – Einmarsch der befreundeten Vereine nach dem Festumzug
Besonders erwähnt sei die musikalische Unterstützung bei den Schützenfesten durch den Musikverein Siershahn und die Spielmannszüge Heimbach-Weis und Kleinmaischeid. Anlässlich des Schützenfestes 2014 wurde eine Sonderauflage an Bierkürgen gefertigt – ein Dankeschön für 50-jährige musikalische Unterstützung an Siershahn und Heimbach-Weis, die auch den alljährlichen Zapfenstreich aufführen, der als Augen- und Ohrenschmaus weit über die Kreisgrenzen Besucher anlockt. Der Spielmannszug Kleinmaischeid spielt seit1978 in Raubach auf.

Bierkrug 2014 – Sonder-Auflage „50 Jahre MV Siershahn und SPz Heimbach-Weis
Im Jahresprogramm der Raubacher Schützen hatten auch das traditionelle Osterschießen (immer am Ostermontag), die Vatertags-Wanderung und der Besuch zahlreicher Feste der Raubacher Ortsvereine sowie der befreundeten Schützen-Vereine aus den Kreisen Altenkirchen und Neuwied ihren festen Platz. Vereinsausflüge, Stammtischabende, Daatschert-Essen, Rad-Erlebnis-Tag, Kreisabende und Bezirkskönigschießen, die jährlichen Königsbälle, Helfer- und Familienfeste gehörten ebenfalls zum Vereinsgeschehen.

Teilnahme am Schützenfest in Düsseldorf-Derendorf (Heimatverein von Schützenbruder Hans-Dieter Körfer) am 04. Juli 2006
In Raubach wurde sehr gerne gefeiert – aber auch im sportlichen Bereich waren die Raubacher aktiv. Circa 10 Mannschaften mit insgesamt 50 Schützinnen/Schützen aus allen Altersklassen nahmen in den Disziplinen Luftgewehr, Luftpistole und Kleinkaliber, an Runden- und Freundschaftswettkämpfen teil.

Musikverein Siershahn beim Festzug im Jahr 2008
Damit die Ausübung des Schießsports auch in der Zukunft gewährleistet werden konnte, wurde in den Jahren 1994/1995 eine vereinseigene Sportstätte errichtet. In mehr als 5.000 Arbeitsstunden entstand ausschließlich in Eigenleistung eine moderne Schießsport-Anlage mit 10 Ständen für Luftgewehr/Luftpistole, sowie Aufenthaltsraum, Schulungsraum, Auswerteraum und Toilettenanlagen. Am 08. Dezember 1995 wurde nach gut einjähriger Bauzeit die Einweihung gefeiert.
Am 12. Mai 2001 wurde anlässlich des Schützentages in Frechen das Vereinsmitglied Harry Hachenberg zum Präsidenten des Rheinischen Schützenbundes gewählt. Im gleichen Jahr – man feierte das 50-jährige Vereinsjubiläum – erwarben die Raubacher Schützenfreunde eine neue Vereinsfahne.
Zur Abrundung des Schießsport-Angebotes wurde in den Jahren 2002/2003 eine kombinierte Bogenschießsport- und Sommer-Biathlon-Anlage gebaut. Wiederum erfolgte der Bau in Eigenleistung wofür die zahlreichen Helfer mehr als 1.500 Arbeitsstunden investierten. Im August 2003 startete der Trainingsbetrieb auf der neuen 70-Meter-Anlage.
Die Anlage besticht durch die schöne natürliche Waldumgebung und ein Novum ist die Überdachung für Schützen und Zuschauer. Die natürliche Waldumgebung war eine hervorragende Basis für die noch „neue“ Sportart Sommer-Biathlon, da sich Laufstrecken direkt an die Anlage anschließen. Tolle Erfolge feierte das Sommer-Biathlon-Team im Sommer 2005 mit der Erringung eines Landesmeister-Titels und den Teilnahmen an der Landesmeisterschaft, der Deutschen Meisterschaft und Qualifikationen zum Deutschland Cup.

kombinierte Bogen- und Sommerbiathlon-Anlage im Jahr 2005
26 Jahre – von 1984 bis 2010 – hat Erwin Hoffmann als Vorsitzender den Verein geführt. Unter seiner Ägide entstanden Vereinsheim, die kombinierte Bogen- u. Sommer-Biathlon-Anlage mit Pavillon und Grillhütte und die dazugehörige Infrastruktur.

Schützenfest 2010
Im Januar 2010 übergab Erwin Hoffmann die Vereinsführung an Sascha Vohl, der mit seinen Vorstandsmitgliedern bereits geplante aber auch neue Vorhaben umsetzte. Die Vogel-Schießanlage wurde ab 2010, dank Einsatz eines Manitu, mobil am Festplatz eingesetzt. Im Großkaliber-Stand wurde in den Jahren 2012/2013 eine Duell-Anlage installiert und zur Absicherung der Biathlonschießen auf der Bogenanlage wurde die Zaunanlage in Eigenleistung komplett erneuert. Ebenfalls in Eigenleistung erfolgte eine Erneuerung der Drainage-Anlage auf dem Bogenstand.
2017 wurde mit erheblicher Investition die Luftgewehr-Anlage auf elektronische Anlagen umgestellt – ein notwendiger Schritt, um den Anforderungen des Verbandes und der an Wettkämpfen teilnehmenden Mitglieder gerecht zu werden. Erstmals in der Vereinsgeschichte fand das Schützenfest im Jahr 2022 auf der Bogen-Schieß-Anlage statt und bei einer Wiederholung in 2023 zerstörte ein Sturm alle auf der Bogen-Anlage aufgebauten Zelte samt Mobiliar. Die künftigen Feste fanden in der Festhalle statt.
Das Ende der Amtszeit von Sascha Vohl war leider geprägt von Corona und damit einhergehend dem Rückgang vieler und bis dahin erfolgreicher Veranstaltungen. Die Zeit der „großen“ Schützenfeste, die Raubach über die Kreisgrenzen hinaus bekannt gemacht hatten, war vorbei. Wie bei vielen Vereinen kam querbeet eine allgemeine Vereins-Müdigkeit hinzu, die hohe Eigenleistung und investierte Freizeit der aktiven Vereinsmitglieder wurde nicht mehr entsprechend honoriert und im Veranstaltungsbereich zwangen Kostenexplosionen zu einer Neuausrichtung öffentlicher Veranstaltungen.

Schützenfest 2024 in der Mehrzweckhalle Raubach
2022 erfolgte ein erneuter Wechsel an der Vereinsspitze und Marco Botte übernahm als aktiver Pistolenschütze den Vereinsvorsitz. Im schießsportlichen Bereich konnten in den Folgejahren zahlreiche Erfolge verzeichnet werden. Im Jahr 2023 ist neben dem Triple Amtspokal, Kreiskönig und Kreisjugendkönigin auch die Etablierung der Bogen-/Biathlon-Anlage als Trainingsstätte für Winter-Biathlon des Rheinischen Schützenbundes zu nennen. Der Aufbau der Sportart Sommer-Biathlon ist stark verknüpft mit dem Mitglied Raimund Adams, der als Sportleiter und selbst aktiver Biathlet über 20 Jahre beharrlich um Mitstreiter warb und auf vielzähligen Veranstaltungen den Sommer-Biathlon der Öffentlichkeit präsentierte.
Im Jugendbereich wurde eine Laser-Kids-Abteilung etabliert die 2025 im Rahmen einer Crowdfunding-Aktion mit den erforderlichen schießsportlichen Anlagen ausgestattet wurde. Die Jugendarbeit ist stark verknüpft mit Nicole Schneider, die seit 1995 für diesen Bereich verantwortlich zeichnet und hier stellvertretend für die vielen Ehrenamtler genannt sei.

Laser-Kids auf der Sommerbiathlon-Anlage der SGi
Anfang 2025 wurden weitere Anlagen im Luftdruckwaffenstand auf voll-elektronische Anlagen umgerüstet so dass nun 8 Stände den höchsten technischen Anforderungen entsprechen. Gleich drei Landesverbände nahmen 2025 an der von der SGi Raubach ausgerichteten Qualifikation West in der Disziplin Sommer-Biathlon für die Deutsche Meisterschaft teil.
Aber auch in der Jugendabteilung hatte man allen Grund zur Freude, sicherte sich doch Lea Kalbitzer am 28. September in Aachen 2025 den Titel der Vize-Landesjugendkönigin.

Lea Kalbitzer (2. V. li.) Vize Landes-Jugendkönigin 2025
Diesen Erfolgen wollten die Großkaliber-Schützen der SGi in nichts nachstehen als sie 2025 erstmals in der Bezirksliga starteten und sich direkt den Titel in 6 Wettkämpfen sicherten. In der Disziplin Bogenschießen nahmen beim 46. Rheinischen Hallenchampionat in Wuppertal auch Bogenschützen/Bogenschützinnen der SGi teil und sicherten sich eine Erstplatzierung und ein Ergebnis im Mittelfeld der Teilnehmer/innen. So bleibt der Wunsch, dass auch in Zukunft für die SGi Raubach gute sportliche Erfolge erzielt werden.
Die Schützengilde Raubach 1951 e. V. bietet ihren Mitgliedern zurzeit ein umfangreiches Angebot für sportliche Betätigung. Dazu gehören:
Luftgewehr- und Luftpistolenschießen. Kurzwaffen- und Kleinkaliberschießen, Bogenschießen, Laser-Kids, Sommerbiathlon sowie das Aufgelegt-Schießen. Gerne angenommen werden auch Angebote für Firmen- oder Gruppen-Events.
1. Vorsitzende ab 1951
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1951 – 1965 |
Gerd Wiesner |
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1965 – 1984 |
Harry Hachenberg |
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1984 – 2010 |
Erwin Hoffmann |
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2010 – 2022 |
Sascha Vohl |
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ab 2022 |
Marco Botte |
Schützenkönige von 1953 bis 2025
| 1953 | Eduard Pfeiffer | 1954 | Willi Muscheidt | 1955 | Erich Nöllgen |
| 1956 | Helmut Hoffmann | 1957 | Helmut Schmidt | 1958 | Siegfried Neeb |
| 1959 | Hugo Vohs | 1960 | Karl Frantzmann | 1961 | Karl Wagner |
| 1962 | Helmut Hoffmann | 1963 | Gerd Wiesner | 1964 | Willi Töbel |
| 1965 | Manfred Heiming | 1966 | Helmut Eich | 1967 | Willi Schmidt |
| 1968 | Rudi Heydorn | 1969 | Hans Helmut Röhrig | 1970 | Wolfgang Schäfer |
| 1971 | Siegfried Pompetzki | 1972 | Hanni Adams | 1973 | Hans Geiger |
| 1974 | Rudi Wagner | 1975 | Hans-Josef Arenz | 1976 | Rudi Heydorn |
| 1977 | Harry Hachenberg | 1978 | Heinz Plehn | 1979 | Gerwin Baumeister |
| 1980 | Lorenz Meier | 1981 | Otto Nickel | 1982 | Günter Schuh |
| 1983 | Klaus D. Schneider | 1984 | Helmut Schlegel * | 1985 | Dieter Romich * |
| 1986 | Norman Hoffmann | 1987 | Wolfgang Klapper | 1988 | Lorenz Meier |
| 1989 | Harri Hollack | 1990 | Gerd Nies | 1991 | Josef Klapper |
| 1992 | Günter Schuh | 1993 | Rainer Thielmann * | 1994 | Werner Butkus * |
| 1995 | Erwin Hoffmann | 1996 | Jürgen Schmidt | 1997 | Bernd Haberscheidt |
| 1998 | Dietrich Romich | 1999 | Günter Kulla | 2000 | Volker Baumeister |
| 2001 | Klaus-D. Schneider | 2002 | Kevin Romich | 2003 | Hans-Jörg Hoffmann |
| 2004 | Hans-Dieter Körfer * | 2005 | Dietrich Romich | 2006 | Kevin Romich * |
| 2007 | Walter Jünemann | 2008 | Matthias Bockmühl | 2009 | Fritz-Herbert Fritsch |
| 2010 | Mike Broszeit | 2011 | Bernd Haberscheidt | 2012 | Björn Müller |
| 2013 | Markus Kohl * | 2014 | Dietrich Romich * | 2015 | Hans-Dieter Körfer |
| 2016 | Martin Backhaus | 2017 | Hans-Jörg Hoffmann * | 2018 | Karina Dreser ** |
| 2019 | Nicole Schneider | 2020 | kein Schützenfest | 2021 | kein Schützenfest |
| 2022 | Kevin Romich | 2023 | Sascha Vohl | 2024 | Marcus Bischoffberger * |
| 2025 | Nicole Schneider ** | 2026 |
* errang auch den Titel des Kreis-Königs im Schützenkreis Neuwied
** seit 2018 beteiligen sich auch die weiblichen Mitglieder am Königschießen
Quelle:
– Festschrift zum 50-jährigen Jubiläum der Schützengilde Raubach im Jahr 2001.
(Verfasser: Harald Hachenberg + Erwin Hoffmann)
– Vereins-Chronik ab 2001 (Verfasser: Erwin Hoffmann)